von einem Törn aus der Saison Sommer 2000
Liebe Leser,

Nachdem wir uns seit über zwei Jahren auf unserem Sommerurlaub des Jahres 2000 vorbereitet hatten, kam kurzfristig eine Urlaubssperre, und schon machte es für den geplanten Zeitraum und unser Urlaubsziel "peng".

Was nun tun ?

Wir stöberten im Internet und entdeckten dabei die Seiten von ViVa Swingerreisen. Wir griffen zum Telefon und hatten auch gleich Wolfgang in seinem Reisebüro in Heidelberg am Apparat. 
Und hier gleich ein großes Lob an Wolfgang. Wir sind seit Jahren sehr viel unterwegs, doch einen Reisebüroleiter, der sich so intensiv um seine Kunden kümmert, haben wir noch nie erlebt.

 
Bei gutem Wetter verließen wir Deutschland und landeten mitten in einem Gewitter auf Mallorca. Doch anders als uns der Flugkapitän zugesagt hatte, regnete es auf Mallorca nicht nur eine halbe Stunde, sondern sintflutartige Regenfälle ließen uns noch stunden später vom sonnigen Deutschland träumen.

Unser Segelkapitän Peter stand unverkennbar und wie vereinbart am Flughafen und holte uns mit einem Cabrio ab. Knapp fünfzehn Minuten später waren wir bereits an Bord.

Da es noch einige Stunden bis zum auslaufen des Schiffes waren und die Besatzung noch nicht vollständig war, bot uns Skipper Peter für den Rest der Nacht seine Kabine an. Das beginnt ja super, dachten wir uns, den wer darf den schon sofort in der Koje des Skippers schlafen!
Der Regen tropfte auf unsere Kajüten Luke. Da es trotz des Regens sehr schön warm war, fielen unsere Sachen im Eilverfahren von unseren Körpern. Im Rhythmus der Wellen kamen wir uns in der großen Kajüte des Skippern schnell immer näher. Und schon wurde der fehlende Schlaf durch die schönst Nebensache der Welt erneut in den Hintergrund geschoben.
Eine erste heiße Runde im Bett hinter uns, fielen wir ermattet auf die Koje. Schnell fielen wir nach dieser Runde im Schwung der Wellen in unseren wohlverdienten Schlaf.

Drei Stunden später wurden wir durch das eintreffen weiterer Besatzungsmitglieder geweckt. Die Stimmung war von Anfang an super. Die Besatzung war äußerst homogen. Um 10,00 Uhr ging es dann los,
Aufgrund des immer noch schlechten Wetters änderte Skipper Peter nach rund einer Stunden den Kurs von Süd-Ost auf Süd-West. In einer der traumhaften Buchten Mallorcas gingen wir vor Anker. Und passend zum ankern kam auch die Sonne heraus. 

Die Skipperfrau Maria legte bereits während wir ankerten einen absolut Heißen Strip hin.

Alle Männer und Frauen an Bord waren anschließend so heiß, daß innerhalb von wenigen Minuten die wenigen Kleidungsstücke die wir noch trugen, an Bord verteilt waren.
Anton und Kurt schwammen an Bord eine heiße Wellennummer mit Maria. 

Heidi und ich hatten mit unserer Bi-Nummer den Rest der Besatzung immer weiter mit einbezogen. Nach fünf Minuten konnte Rudi dem geilen Hintern von Heidi nicht mehr wiederstehen. Detlef und ich hatten uns intensiv an das Ruder geklammert, um die Wellenbewegungen in unsere Nummer mit einzubeziehen.
Nachdem sich in den ersten Buchten vor allem Pärchen um die dreißig intensiv miteinander vergnügten, kamen die drei Spanner, wie uns später deren Eroberungen erzählten, in eine Bucht, in die sich zwei Paare zurückgezogen hatten, die bei allen dreien innerhalb weniger Sekunden dafür sorgten, daß Sie einsatzbereit waren. Ulrike und Steffi waren sehr erfreut, als sie die drei geilen Spanner entdeckten. Sie winkten die drei Spanner herbei und eroberten binnen weniger Augeblicke. Als die drei Spanner anschließend aufklärten wo sie herkamen, war für die 22 jährige Steffi und Ihre 26 jährige Freundin Ulrike schnell klar, da wollen wir mit hin. Also wurde ihre Freunde Stefan und Dirk davon überzeugt, das sie alle mit an Bord müssen. 
Gesagt getan.

An Bord angekommen, waren Heidi Maria und ich gerade intensiv in eine geile Bi - Runde vertieft, so daß wir die Neuankömmlinge zuerst gar nicht registrierten. Als ich auf einmal über mir einen wunderschönen Frauenkörper hatte, war ich etwas überrascht.. Ihr honigsüßer Geschmack war jedoch so herrlich, das ich die nächste Orgasmuswelle als erst genoss.

Am Dienstag hatte unser Skipper nach kurzen Abstimmung den FKK-Strand südöstlich vom Ballermann anvisiert. In unserer Nähe lag ein zweiter Zweimaster. Ihr könnt Euch vorstellen wie schnell dort die Ferngläser gezückt wurden.

Eines ist sicher : Wir waren zwar um Mallorca das erste Mal auf einem Segelschiff unterwegs, doch das war auf keinen Fall das letzte Mal!

Eine reise auf der Aphrodite können wir allen Swinger Freunden nur wärmstens empfehlen und vielleicht treffen wir uns ja mal während einer der Fahrten in diesem Jahr.

 

Hilde und Uwe aus dem Lipperland